Hauptinhalte

  • Anführer der Toten

    Schreckliche Golems, Skelettkrieger und -magier marschieren auf Geheiß des Totenbeschwörers in die Schlacht. Diese loyalen Truppen werden auf Befehl gemeinsam über einen Feind herfallen, um ihn mit ihrer schieren Anzahl zu überwältigen. Totenbeschwörer können ihre Heerschaar Untoter dazu verwenden, Ablenkungsmanöver zu schaffen oder eine Schneise in das Meer aus Gegnern zu schlagen und ihrem Meister so die Flucht zu ermöglichen.
  • Nichts bleibt ungenutzt

    Totenbeschwörer verstehen es, allerlei Ressourcen zu nutzen. Indem sie Essenzen nutzen (die Energie, die sie den Lebenden und Toten entziehen), die schwindende Lebenskraft von Leichen beschwören und sogar ihre eigene Gesundheit opfern, sorgen die Priester von Rathma dafür, dass sie nur selten macht- oder hilflos sind. Jedes lebende oder tote Geschöpf, einschließlich des Totenbeschwörers selbst, kann zur Waffe werden; ein Werkzeug in der Schlacht gegen den die Brennenden Höllen.
  • Kontroll-verlusteffekte

    Mit ihren lähmenden Flüchen gebieten Totenbeschwörer ihren Feinden Einhalt. Auch die knochigen Diener des Totenbeschwörers vermögen es, feindliche Reihen zu stören und ihre Kämpfer zu zerstreuen, sodass es den Priestern und ihren Verbündeten ein Leichtes ist, sie zu vernichten.
  • Zerstörung

    Mit einem furchterregenden Arsenal an Blut- und Knochenzaubern und einer Schar Toter in ihrem Gefolge sind Totenbeschwörer herausragend darin, Gebiete frei zu räumen und große Mengen an Gegnern in kurzer Zeit zu beseitigen. Sobald der erste Gegner fällt, folgt bald ein Trommelfeuer aus explodierenden Leichen und Knochenstacheln, bis nichts als die Überreste einst blutdurstiger Dämonen auf dem Schlachtfeld zurückbleiben.

Ressource: Essenz

Um die zu überwältigen, die das Gleichgewicht stören, nutzen Totenbeschwörer die Essenz. Mit ihrer Hilfe erwecken sie die Toten, verfluchen ihre Feinde und befehligen ihre Diener. Als statische Ressource haben Totenbeschwörer nur soviel Essenz zur Verfügung, wie sie ihren Gegnern entziehen. Diese Ressource füllt sich nicht langsam auf und verfällt auch nicht. Daher kann es bei unvorsichtiger Spielweise passieren, dass keine Essenz mehr verfügbar ist, wenn man sie am meisten benötigt.

Um ihre Fertigkeiten effizient zu nutzen, benötigen Totenbeschwörer eine ausgewogene Spielweise, die den Verbrauch von Essenzvorräten einerseits und das Gewinnen neuer Essenz von Gegnern andererseits stets im Blick behält. Totenbeschwörer mit vollen Essenzreserven sind furchteinflößende Gegner – doch sie müssen ihre Fertigkeiten mit Bedacht einsetzen, um ihre Widersacher in Schach zu halten.

Totenbeschwörer sind schonungslose Heerführer und Meister über Leben und Tod. Diese düsteren Zauberer erwecken die Toten als Skelette wieder zum Leben, verfluchen ihre Feinde mit tödlicher Magie und quälen sie mit den Leichnamen ihrer bezwungenen Kameraden.

Leben und Tod sind Teil eines großen Kreislaufs und Totenbeschwörer haben keine Scheu, den schmalen Grat dazwischen zu beschreiten. Bereitwillig opfern sie ihre eigene Lebenskraft, um mächtige Fertigkeiten zu kanalisieren und im Kampf die Oberhand zu gewinnen. An der Schwelle des Todes zu stehen, gibt ihnen keinen Anlass zur Sorge, solange kein Feind bereitsteht, um ihnen den Todesstoß zu versetzen.

Totenbeschwörer entfesseln ihre todbringende Vernichtung mit Vorliebe aus der Entfernung. Die untoten Skelette unter ihrem Befehl überwältigen Gegner, bevor sie auch nur die Chance haben, zuzuschlagen, und die grausamen Flüche des Totenbeschwörers zerrütten selbst die standhaftesten Dämonen.

Hintergrundgeschichte

„Alle, die sich mir entgegenstellen: Seid gewarnt!“

Die Priester von Rathma – auch Totenbeschwörer genannt – leben und sterben nach einer simplen Überzeugung: dass der Krieg zwischen Licht und Dunkelheit ewig währt und Sanktuario von beiden Seiten des Konflikts bedroht wird. Nur indem das Gleichgewicht gewahrt und die beiden verfeindeten Mächte in Schach gehalten werden, kann die Welt zu einem besseren Ort gemacht werden.

Die Mitglieder dieses Ordens sind einzigartig und werden oft für ihren Gebrauch der Totenmagie verachtet. Zwar wird diese Art von Magie in Sanktuario oft missbraucht, doch die Priester von Rathma streben danach, sie nur zur Wahrung des heiligen Gleichgewichts zu verwenden.

Wenn sie ihre Heimat im tiefen Dschungel von Kehjistan verlassen, tun die Wanderpriester von Rathma alles in ihrer Macht stehende, um die Welt vor der Vernichtung zu bewahren.

Lies die Totenbeschwörer-Klassengeschichte

Ausrüstung

Die Priester von Rathma führen mit Vorliebe ihre zielsicheren Sensen in die Schlacht. Diese Sensen ernten nicht die Früchte des Feldes, sondern die Lebenskraft ihrer Feinde. Ihre scharfen Klingen zerschlitzen Leichen und nähren somit ihre grausamsten Zauber. Ob sie nun gewaltige geschwungene Klingen am Ende eines langen Stabes oder leichte Sicheln zur Ernte von Organen führen – in den Händen der Totenbeschwörer ist jede Sense tödlich. Sie sind außerdem geübt im Einsatz von Phylakterien – ungewöhnlichen Objekten, die ihre Macht über die Toten stärken.

Steigerung der Rüstung

Frisch geweihte Priester von Rathma können es sich nicht leisten, wählerisch zu sein. Sie kleiden sich in simple Roben – dunkle Kleidung, so dünn wie Pergament – und führen leichte Waffen: was immer sie von ihren bezwungenen Feinden erbeuten können.
Fähige Totenbeschwörer müssen sich gefährlicheren Feinden stellen und sind dementsprechend darauf bedacht, ihren Körper mit widerstandfähigen Schulterpolstern, Ledertuniken und Beinschienen zu schützen.
Die erhabensten Priester von Rathma sind ein furchterregender Anblick, von Kopf bis Fuß in eine Knochenrüstung gehüllt, die selbst den scheußlichsten aller Dämonen standzuhalten vermag.

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